Kann man das Museum unterstützen?2020-04-15T16:59:38+02:00

Ja natürlich! Wir sind für jede Unterstützung dankbar. Spendengelder werden ausschließlich für den Erhalt des Museum verwendet sowie für den Ankauf neuer Fälschungen.

Einfach eine Mail mit dem Spendenwunsch und Details an Diane Grobe office(at)faelschermuseum.com schicken. Vor Ort im Museum steht auch eine Spendendose.

Natürlich freuen wir uns auch über Fälschungen mit einer interessanten Geschichte.

Kann ich zu Ihnen kommen, wenn ich wissen will, ob mein Bild ein Original ist und was es wert ist?2020-04-15T16:59:45+02:00

Leider nein. Aber man kann sich grundsätzlich an jedes Auktionshaus wenden. Seriöse Auktionshäuser beraten kostenlos und können  sagen, was das Objekt wert ist, wenn man es in eine Auktion einliefern möchte. Aber wenn das Objekt eine interessante Fälschung ist, mit einer guten Geschichte, kann man uns jederzeit dazu kontaktieren.

Stellen Sie auch Geldfälschungen, gefälschte Briefmarken oder Markenartikel aus?2020-04-15T16:59:51+02:00

Leider nein. Wir sind nur spezialisiert auf Kunstfälschungen. Zudem dürfen private Museen gefälschte Markenartikel (die gegen das Urheberrecht verstoßen) oder gefälschtes Geld (der letzten 70 Jahre) weder besitzen und ausstellen.

Kann man Fälschungen kaufen?2020-04-15T16:59:58+02:00

Nein, Fälschungen kann man bei uns nicht kaufen, wir sind ein Museum.

Kann man jemanden aus dem Museum auch für Vorträge mit Fälschungen außerhalb des Museums buchen?2020-04-15T17:00:05+02:00

Ja, das ist möglich. Diese Vorträge hält die Gründerin Diane Grobe.  Detail-, Termin- und Kostenanfragen bitte an: grobe@faelschermuseum.com

Gibt es einen Audio-Guide?2020-04-15T17:00:12+02:00

Leider nur einen Guide zum lesen mit ca. 28 A5 Seiten. Wir sind ein kleines privat finanziertes Museum mit fairen Eintrittspreisen. Audio-Guides kosten sehr viel und die Sprecher, die in 6 verschiedenen Sprachen in einem Tonstudio diese besprechen müssten, kosten noch mehr. Das können wir uns leider unsubventioniert nicht leisten.

Kann man auch ohne Führung das Museum besuchen?2020-04-15T17:00:20+02:00

Für die Besucher liegen Lese-Guides in 6 verschiedenen Sprachen auf. In diesen befinden sich die wichtigsten Geschichten über die gezeigten Fälschungen und deren Fälscher. Da das Museum auch eine kleine Bibliothek hat, kann man, wenn man Zeit und Lust hat, auch noch mehr Interessantes über die Welt der Kunstfälscher nachlesen. Da das Museum unsubventioniert ist und privat finanziert wird, können wir derzeit leider keine Audio-Guides (die mehrere tausend Euro kosten würden) anbieten.

Wann und wie finden Führungen statt?2020-04-15T17:00:25+02:00

Führungen können nur speziell gebucht werden, aber man kann sich als Einzelperson (oder kleinere Gruppe) einer schon gebuchten Führung anschließen. Termine und Kosten (richtet sich nach Gruppengröße) kann man telefonisch oder per Mail erfragen. Derzeit bieten wir Führungen nur in deutscher Sprache an. Die Führungen sind eher unterhaltsam angelegt – lachen ist erlaubt und sogar erwünscht. Kunstkenntnisse oder spezielles Kunstinteresse sind nicht erforderlich.

Schülerführungen sind, aufgrund der Thematik, nicht möglich.

Ist das Museum barrierefrei bzw. für Rollstuhlfahrer geeignet?2020-04-15T17:00:31+02:00

Leider nein. Es gibt fünf Stufen hinauf in den oberen Eingangs- und Museumsshopbereich und 16 Stufen bogenförmig hinunter in das Museum.

Wie groß ist das Museum und wieviel Zeit benötige ich für einen Besuch?2020-04-15T17:00:37+02:00

Das Museum ist ca. 150m² groß, beinhaltet momentan ca. 80 Ausstellungsobjekte und die Sammlung wächst ständig. Man sollte mindestens 20-30 Minuten für einen Besuch einplanen, da unter anderem in dem aufliegenden Museumsführer eine Vielzahl von spannenden Kriminalgeschichten über die Fälscher und Fälschungen stehen. Dadurch kommt es öfters vor, dass Besucher auch mal den ganzen Tag im Museum verbringen.

Echt Falsch?2020-04-15T17:00:43+02:00

Wir sind ein „echtes“ Fälschermuseum! Immer wieder werden die Begriffe Kopie und Fälschungen ver-wechselt oder missbraucht. Maler bezeichnen zum Beispiel gern ihre Kopien als „echte Fälschungen“ oder schmücken sich mit dem „Titel“ Fälscher, um mehr Geld zu verlangen, weil es sich interessanter anhört. Es gibt Ausstellungen und Galerien, die ihre Kopien als Fälschungen anbieten oder sich auch als Fälschermuseum bezeichnen, um Interessierte anzulocken.

Kopien sind aber nun einmal in erster Linie keine Fälschungen! Wir klären auf, zeigen „echte Fälschungen“ und berichten über „echte Fälscher“, darüber was im Kunstgeschäft erlaubt und nicht erlaubt ist, Urheber- und Fotorechte, mit was für fiesen Tricks am Kunstmarkt gearbeitet wird und was für spannende Geschichten sich hinter den Ausstellungsobjekten verbergen.

Was war die Intention für dieses Museum?2020-04-15T17:00:48+02:00

Eine Begegnung mit dem bekannten Kunstfälscher Edgar Mrugalla weckte das leidenschaftliches Interesse an spektakulären Kunstbetrugsfällen und den Wunsch, Fälschungen und Geschichten rund um dieses Thema zu sammeln. Die Idee, die Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und somit Interessierten spannende und teilweise skurrile Einblicke in die Welt des Kunstbetrugs zu ermöglichen, entstand 2004 und wurde 2005 dann umgesetzt.

Von wem wurde das Museum gegründet?2020-04-15T17:00:58+02:00

Das Museum wurde am 17. November 2005 von Diane Grobe und Christian Rastner gegründet. Es wird privat von ihnen betrieben, finanziert und erhält derzeit leider keinerlei dauerhafte Subventionen, Förderungen oder Unterstützung seitens der Stadt Wien.

2020-04-03T16:09:35+02:00